Christinnen und Christen in der SPD Baden-Württemberg

Arbeit 4.0 und die katholische Soziallehre

Auf Einladung des Arbeitskreises Christen & SPD im Kreis Reutlingen und der katholischen Kirchengemeinde Sankt Franziskus Pliezhausen referierte Matthias Schneider, der Betriebsseelsorger und Diözesanpräses der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) über die Folgen, die sich aufgrund der weltweiten Vernetzung der verschiedenen Wirtschaftssysteme ("Cyber Physical System") für die Arbeitswelt ergeben, und die Antwort der katholischen Soziallehre hierauf.

Soziale Ungleichheit in der Hochphase der Globalisierung

AK Reutlingen/Tübingen: Am 21.7.2017 referierte der Tübinger Sozialethiker und Sozialdemokrat Prof. Dr. Möhring-Hesse in Wannweil über soziale Ungleichheit in der Hochphase der Globalisierung, also zwischen 1990 und der Finanzkrise im Jahr 2008.

„Die neue soziale Frage – sozialpolitische Konzepte in ethischer Sicht“

Am 25.7. hatte der AKC Prof. Matthias Möhring-Hesse (Lehrstuhl für Sozialethik, katholische Theologie, Tübingen) und Dr. Lars Castellucci, MdB in die Friedensgemeinde Stuttgart eingeladen. Es war ein interessanter Vortrag des Sozialethikers und eine engagierte Diskussion mit dem Realpolitiker sowie ca. 20 Mitgliedern des Arbeitskreises.

Friedensethik der Partei

Wir haben uns damit auseinandergesetzt, was die von Bundespräsident, Bundesverteidigungsministerin und auch vom Bundesaußenminister aufgeworfene Behauptung einer „Zunahme deutscher Verantwortung“ meint und was dies für eine friedenspolitische Position der SPD aus unserer Sicht heißt - gerade angesichts des IS- Terrors.

Wir haben einen Brief an die Parteispitze geschickt, um damit einen Beitrag für den innerparteilichen Diskurs zu leisten:

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Hoffnung auf Regelung der Finanzmärkte und ökologisches Wachstum

Die Friedenskirche Stuttgart hatte anlässlich ihrer Sommerpredigtreihe für den 27. Juli Prof. Dr. Ernst Ulrich Freiherr von Weizsäcker eingeladen. Der renommierte Naturwissenschaftler sprach über das Thema: "So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!" (Matthäus 22,21b) und adressierte dieses Jesuswort an die Kapitalmärkte: "Erlaubt dem Staat, Regeln zu setzen, die Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit stützen".

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