Christen in der SPD Baden-Württemberg

Herzlich Willkommen!


Angela Madaus, Sprecherin des AKC BW

Der Arbeitskreis Christen in der SPD Baden-Württemberg besteht aus ca. 800 Personen, die Mitglied der SPD sind oder ihr nahe stehen und gleichzeitig auch in ihren Kirchen beheimatet sind. Die Regionalgruppen Heidelberg/ Rhein-Neckar, Heilbronn, Oberschwaben und Stuttgart treffen sich einige Male im Jahr, um sich auszutauschen und über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Bei brennenden Themen werden Bundes- oder Landespolitiker zu besonderen Veranstaltungen eingeladen, über die wir dann auf unseren Seiten berichten.

Viele unserer Mitglieder arbeiten aktiv in der SPD mit, oft auch als Mandatsträger, beteiligen sich an der innerparteilichen Diskussion und fördern das Gespräch der SPD mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften. Wir möchten aus der biblischen Botschaft Impulse für politisches Handeln ableiten und diese in die politischen Auseinandersetzungen einbringen.

Der Gesprächskreis ist ökumenisch. Entsprechend setzt sich auch dessen Sprecherkreis zusammen. Er wird derzeit organisiert und verantwortet von Angela Madaus (Sprecherin, Walddorfhäslach). Weitere Mitglieder des Sprecherkreises sind Stephan Fischer (stellv. Sprecher, Weinheim), Sigrid Neutz (Heilbronn), Thomas Scholz (Hirschberg) und Bernhard Seeger (Biberach).

Kontakt: Angela Madaus: angela.madaus(at)gmx.de

 

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 25.07.2016

Wir freuen uns, Euch wieder zu einer interessanten Veranstaltung in Stuttgart einladen zu können:
„Die neue soziale Frage – sozialpolitische Konzepte in ethischer Sicht“
Dr. Katja Winkler und Dr. Lars Castellucci, MdB
25.7.2016 um 18.30 Uhr im Gemeindehaus der Friedensgemeinde (Schubartstraße 12, 70190 Stuttgart).
Katja Winkler
ist Sozialethikerin und arbeitet an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen. In ihrem Vortrag stellt sie praxisbezogen die Armutsfrage in den Mittelpunkt und wird uns kritisch verschiedene „Verschleierungsstrategien“ erläutern: Sie möchte zeigen, dass Menschen, die im Wohlfahrtsstaat von Armut betroffen sind, mit ihren Interessen in der gesellschaftlichen Diskussion gar nicht mehr vorkommen, also letztlich keine Stimme haben. Sie definiert Armut nicht allein als materiellen Mangel, sondern auch als Mangel an gesellschaftlicher Teilhabe und individuellen Verwirklichungschancen. Armut führt zu Exklusion und gesellschaftlicher Desintegration und gefährdet damit auf lange Sicht die Demokratie.
Lars Castellucci ist Professor für nachhaltiges Management an der „Hochschule der Wirtschaft für Management“ in Mannheim, seit 2013 Bundestagsabgeordneter und als solcher u.a. Mitglied im Innen- und Europaausschuss, stellv. Vorsitzender des parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung und Sprecher der AG Demokratie der SPD-Bundestagsfraktion. Er wird zur aktuellen Flüchtlings- und Migrationsthematik Stellung beziehen und uns ver-schiedene Initiativen aus dem Bund und diverse Integrationskonzepte vorstellen.
Im zweiten Teil unserer Veranstaltung wollen wir versuchen, einen regionalen Arbeits-kreis „Christen und SPD“ in Stuttgart auf den Weg zu bringen.

Veröffentlicht in Aktuelles
am 10.06.2016

Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im AKC Heidelberg/Rhein-Neckar Lars Castellucci ist in die Kammer für Migration und Integration der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) berufen worden. Die Kammer berät die EKD unter anderem zu den Themen Einwanderung, Flüchtlinge und Europäisches Asylsystem.

Mit diesen Themen beschäftigt sich Castellucci auch im Bundestag als Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion im Innen- und Europaausschuss. „Ich freue mich sehr über die Berufung in die Kammer und darauf, an diesen aktuellen und wichtigen Fragen auch in der Evangelischen Kirche mitzuarbeiten“, so der Abgeordnete, der seit 2013 den Wahlkreis Rhein-Neckar im Bundestag vertritt und von 2004 bis 2008 Vorsitzender der Bezirkssynode im evangelischen Kirchenbezirk Wiesloch war.

Veröffentlicht in Aktuelles
am 16.05.2016

Auf der Jahresklausur in Spandau bei Berlin am 16.4.2016 hat der AK dieses Positionspapier vorgelegt, weil die desaströsen Wahlergebnisse der SPD in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt nicht nur landes-, sondern vor allem bundespolitische Ursachen haben: Die Wählerschaft nimmt die SPD nicht losgelöst von regionalen Themen wahr, sondern vor allem als Bundespartei. Insbesondere in der Sozial- und in der Friedenspolitik muss die SPD ihren Kurs korrigieren bzw. deutlicher die Richtung aufzeigen.

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