Christen in der SPD Baden-Württemberg

Herzlich Willkommen!


Angela Madaus, Sprecherin des AKC BW

Der Arbeitskreis Christen in der SPD Baden-Württemberg besteht aus ca. 800 Personen, die Mitglied der SPD sind oder ihr nahe stehen und gleichzeitig auch in ihren Kirchen beheimatet sind. Die Regionalgruppen Heidelberg/ Rhein-Neckar, Heilbronn, Oberschwaben und Stuttgart treffen sich einige Male im Jahr, um sich auszutauschen und über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Bei brennenden Themen werden Bundes- oder Landespolitiker zu besonderen Veranstaltungen eingeladen, über die wir dann auf unseren Seiten berichten.

Viele unserer Mitglieder arbeiten aktiv in der SPD mit, oft auch als Mandatsträger, beteiligen sich an der innerparteilichen Diskussion und fördern das Gespräch der SPD mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften. Wir möchten aus der biblischen Botschaft Impulse für politisches Handeln ableiten und diese in die politischen Auseinandersetzungen einbringen.

Der Gesprächskreis ist ökumenisch. Entsprechend setzt sich auch dessen Sprecherkreis zusammen. Er wird derzeit organisiert und verantwortet von Angela Madaus (Sprecherin, Walddorfhäslach). Weitere Mitglieder des Sprecherkreises sind Stephan Fischer (stellv. Sprecher, Weinheim), Sigrid Neutz (Heilbronn), Thomas Scholz (Hirschberg) und Bernhard Seeger (Biberach).

Kontakt: Angela Madaus: angela.madaus(at)gmx.de

 

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am 16.05.2016

Auf der Jahresklausur in Spandau bei Berlin am 16.4.2016 hat der AK dieses Positionspapier vorgelegt, weil die desaströsen Wahlergebnisse der SPD in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt nicht nur landes-, sondern vor allem bundespolitische Ursachen haben: Die Wählerschaft nimmt die SPD nicht losgelöst von regionalen Themen wahr, sondern vor allem als Bundespartei. Insbesondere in der Sozial- und in der Friedenspolitik muss die SPD ihren Kurs korrigieren bzw. deutlicher die Richtung aufzeigen.

Veröffentlicht in Aktuelles
am 14.05.2016

Der emeritierte Professor für Soziologie Dr. Herbert Schweizer, Mitglied der SPD, plädiert für eine Abkehr der Wachstumspolitik und gibt im Positionspapier mit obigem Titel ein Plädoyer für eine Erneuerung der europäischen Sozialdemokratie.

Schweizer geht es um die Durchsetzung einer Gemeinwohl-orientierung in der gesamten Wirtschaft und Gesellschaft und eine sozial gerechte Politik der Suffizienz „angesichts der Einsicht, dass unbegrenztes Wachstum alle physischen, sozialen und kulturell  begrenzten Systeme zerstört.“ Er hält einen bescheidenen "Wohlstand ohne Wachstum" für praktisch möglich, der nicht nur zu materiellem Bedarfswohlstand führe, sondern auch zu Beziehungs-, Zeit- und Orientierungswohlstand in einer "Tätigkeitsgesellschaft". Er formuliert eine neue "Globalvision" der SPD des 21. Jahrhundert.

Veröffentlicht in Aktuelles
am 13.05.2016

Der AKC HD/RhN sorgt sich, dass in Flüchtlinge in Deutschland unter religiös motivierten Übergriffen leiden und hat einen entsprechenden Bericht des internationalen überkonfessionellen christlichen Hilfswerks Open Doors an den SPD-Vorstand weitergeleitet.

Übergriffe und die daraus resultierende Angst christlicher Flüchtlinge sind leider Fakt in deutschen Unterkünften und wurden bisher stets verharmlost oder verdrängt. Dieses Thema muss künftig ernster genommen und alles dafür getan werden, dass religiös motivierte Übergriffe nicht mehr vorkommen, bzw. dass Personen, die übergriffig werden, mit Konsequenzen rechnen müssen. Gerade der Arbeitskreis Christinnen und Christen in der SPD muss nicht nur deutliche Worte finden, sondern möchte die Regierung – an der die eigene Partei beteiligt ist – zu schnellem Handeln bewegen. Es ist beschämend, dass so etwas in Deutschland passieren kann.

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